Aktuelles
15.06.2011
Frage Herr Ramcke; Ist der von der Bundesregierung beschlossene Atomausstieg "die Energiewende?
Ich empfinde diesen Vorgang als Betrug an der Bevölkerung. Der Herr Röttgen kann einem wirklich Leid tun. Muss er doch diese Lügen auch noch dem Volk versuchen zu vermitteln. Natürlich ist der Atomausstieg der einzig richtige Weg. Mit der enorm hohen Förderung für die Offshore Windparks werden die Stromnetze nach nach deren Installation sehr hoch belastet werden und die "Macht" geht in die Hände der grossen Energieversorger über, denen man damit einen Ausgleich in Milliardenhöhe für den Atomausstieg bescheert.
Die grosse Chance durch die Stärkung der Onshore Windparks die Wertschöpfung vor Ort mit relativ geringer Belastung für die Netze, ist mit der Verringerung der Einspeisevergütungen für Windstrom und den weiteren Änderungen, erst einmal vertan.
Ich hoffe, dass die Oppositionsparteien diesen Betrügereien bald ein Ende bereiten.
Günther Ramcke VeS
06.12.2010
Neuigkeiten von der Firma GanWind!
Beschluss des Landgericht Delmenhorst Geschäftsnummer: 6 T 966/10 12 IN 163/10 Amtsgericht Delmenhorst in der Insolvenzsache GanWind Produktionsgesellschaft mbH vertreten durch die GF Andreas Lehmkuhl und Jürgen Lehmkuhl Schuldnerin und Beschwerdeführerin, hat die 6. Zivilkammer des Landgerichts Oldenburg am 06.12.2010 durch den Vorsitzenden Richter am Landgericht Vogdt als Einzelrichter beschlossen:
Die sofortige Beschwerde der Schuldnerin gegen den Beschluss des Amtsgericht Delmenhorst vom 11.11.2010 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.
Auszug aus dem Beschluß vom 06.12.201
Günther Ramcke VeS
18.11.2010
Neuigkeiten von der Firma GanWind!
Beschluss des Amtsgerichts Delmenhorst/Insolvenzgericht Geschäftsnummer.: 12 IN 163/10
Auszug aus dem Beschluß vom 11.11.2010:
Gemäß §§ 21, 22 Insolvenzordnung (InsO) wird die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Berend Böhme, Richtweg 1, 28195 Bremen, Tel.: 0421/515756-0, Fax: 0421/515756-10, E-Mail: bremen@bo-oelb.de bestellt.
Günther Ramcke VeS
24-10.2010
Neuigkeiten von der Firma GanWind!
Wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, kam es am Donnerstag dem 21. Oktober 2010 zum ersten (ShowDown) bei der Firma GanWind.
Das von einem ehemaligem Mitarbeiter beantragte Insolvenzverfahren gegen die Firma Lehmkuhl und der daraus hervorgegangenen Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH führte infolge des Verfahrens und Wertsicherung dazu, dass die Schlösser zum Firmengelände und den Hallen nebst Bürotrakt ausgetauscht wurden. Der beauftragten Ra. Berend Böhme, er bearbeitet das Insolvenzantragsverfahren, ist Partner einer auf Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei aus Bremen. Der Rechtsanwalt ließ die Räumlichkeiten durchsuchen.
Die vom kurz darauf eintreffenden geschäftsführenden Gesellschafter herbeigerufene Polizei wurde vom Rechtsanwalt über die aktuelle Rechtslage in Kenntnis gesetzt und verliess daraufhin wieder das Gelände.
Für die trotz allem hervorragenden Produkte des Unternehmens gibt es aber einen Hoffnungsschimmer. Nachdem nun die Rechte bei dem möglicherweise, späteren Insolvenzverwalter liegen und einer Bewertung unterzogen werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich ein Unternehmen für die Fortführung der Entwicklung und den Weiterbau dieser Windkraftanlagen interessiert.
Nach eigenem Kenntnisstand scharren einige dieser Firmen schon mit den "Hufen"
Die GanWindanlagen sind nach meiner Kenntnis die einzigen Vertikaldreher, die auch halten was sie versprechen. Es wäre sehr schade, wenn die Erfolgsstory dieser Anlagen durch vermeintliche Managementfehler gescheitert, nicht fortgeführt werden könnte.
Als ehemaliger Vertriebsleiter der Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH, kenne ich sowohl den Bedarf den es bei den Kommunen, den kommunalen Betrieben und den mittelständischen Unternehmen gibt. Ebenso kenne ich einen grossen Teil der Mitbewerber, die sich in diesem Marktsegment tummeln und auch deren vollmundigen Aussagen über die Erträge ihrer Systeme, die aber allesamt dauerhaft nicht erreicht werden können. (Ausgenommen einige Horizontaldreher).
Aktualisiert und berichtigt am 14.11.2010
Günther Ramcke VeS
20-08.2010
Ab sofort besteht keine geschäftliche Verbindung mehr zwischen der Firma Ventus et Solutio und der Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH.
Als ehemaliger Vertriebsleiter der Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH mit dem Zuständigkeitsbereich Deutschland, habe ich das Unternehmen wegen fortgesetztem Betrug zur Anzeige gebracht.
Ich kann die Firma weder telefonisch noch per Mail erreichen.
Günther Ramcke VeS
25.01.2010 VeS
Wichtig !!! Aufgrund der sehr guten Auftragslage verlängern sich die Lieferzeiten für alle GanWind-Anlagen auf 24-26 Wochen nach Eingang der verbindlichen Bestellung/Kaufvertrages. Auflegung der Anlagen nach Erteilung der Baugenehmigung.
Günther Ramcke VeS
19.01.2010 VeS
Ab sofort bietet die Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH keine Windmessungen mehr an. Die regelmässigen Zerstörungen und Beschädigungen der Windmessanlagen haben zu so hohen Kosten geführt, so dass diese am Markt nicht mehr durchgesetzt werden konnten. Eine stete Erneuerung der Anlagen war daher nicht zu rechtfertigen.
Die Firma GanWind empfiehl regelmässig die im Internet verfügbaren Unternehmen zum Zweck der Windmessung und deren Auswertung im Abgleich mit den Jahresdurchschnittswerten der amtlichen Wetterdienste und Stationen.
G. Ramcke VeS
19.01.2010 VeS
Frage; Herr Ramcke,
am 5. Januar 2010 berichtete die Tagesschau, dass Deutschland und weitere acht Nordseeanreinerstaaten, ein Hochspannungsnetz im Grund der Nordsee planen. Ein Hochspannungsnetz, dass Offshoreanlagen und andere alternative Energieanlagen miteinander verbinden soll.
Was halten Sie von dieser Innitiative, die auch die norwegischen Wasserkraftwerke und den Gefällekraftwerken mit den Stauseen einbinden soll?
Ramcke VeS
Grundsätzlich halte ich es für eine visionäre Sache die aber überwiegend der Konzentration der Energiekonzerne dient. Wenn man sich den Nutzen eines solchen Planes anschaut, lässt sich sehr schnell erkennen, dass sich die EVU´s immer mehr auf den Ausbau der Offshoreanlagen mit Windkraft und deren Eingliederung in das eigene System beschäftigen als den Massgaben des Bundes zu folgen und den Ausbau von dezentralen Lösungen in den Händen vieler unterschiedlicher Betreiber sowohl privaten wie auch öffentlichen Stadt- und Gemeindewerken zu legen.
Eine dezentrale Erzeugung von alternativen Energien ist betriebswirtschaftlich eine wesentlich preiswertere Lösung.
Der sehr aufwendige Bereich der Offshorewindanlagen und deren Betrieb, verdoppelt leicht die Kosten gegenüber den dezentralen Lösungen.
Diese Kosten haben aber die Kunden zu tragen. Die Macht durch die Konzentration auf die EVU´s bleibt erhalten und wird noch weiter gefestigt.
Der North Seas Countries´ Offshore Grid Initiative der selbst von Greenpeace zugestimmt wird und der auch die Regierungen zustimmen, zeigt die Tiefe dieses Planspiels der EVU´s.
Frage; Herr Ramcke
Aber ist ein Strukturwandel nicht notwendig?
Ramcke VeS
Naturlich ist der Ausbau von Versorgungsleitung und die Einbindung z.B. der nordischen Wasserkraftwerke notwendig um zu einem vernünftigen Mix aus Erneuerbaren Energien zu kommen und um Reserven zu schaffen, indem man Überproduktionen an Windenergie z.B. nutzt um damit Wasser in die hochliegenden Becken zu pumpen und bei Bedarf und wieder zu verstromen.
Es steht fest, dass Windstrom in Küstennähe und an Land wesentlich günstiger produziert werden kann.
Wer sich einmal mit den Schwierigkeiten der einzusetzenden Technik ein wenig näher beschäftigt hat, kann das leicht nachvollziehen. Nicht ohne Absicht hat sich einer der grössten deutschen Hersteller gegen eine Beteiligung an den Windparks die Offshore geplant sind, entschieden.
Welche „Ströme“ bedient wurden die dazu beigetragen haben den Windstrom für Offshoreanlagen nach EEG um 40% höher zu vergüten liegt im Auge des jeweiligen Betrachters. Uns allen muss aber klar sein, dass sich die Erneuerbaren Energien dadurch erheblich verteuern werden. Und was noch viel wichtiger ist, wir verlieren Zeit. Zeit für die Weiterentwicklung und bei der Umsetzung verbesserter Techniken.
Wer diese Entwicklungen unterstützt, fördert damit das Preisdiktat der EVU´s
Ich bin gespannt, wie sich die Energieversorger verhalten werden, wenn es um die Auflösung des Asse Zwischenlager geht.
Ich hoffe, dass die EVU´s die Atomkraftwerke in ihrem Porfolio haben, gezwungen werden sich aus ihren milliardenschweren Rückstellungen daran zu beteiligen.
Ob das aber politischer Wille ist, könnte schwierig werden. Denn nach der Politik kommt für die „Verdienten“ doch meist eine Position im Aufsichtsrat. Und das Parteiübergreifend.
Herr Ramcke,
Danke für das Gespräch.
24.12.09 VeS
Allen Freunden unseres Hauses wünschen wir beschauliche Weihnachten und ein ausserordentlich erfolgreiches Jahr 2010
Den Windmüller immer genug Wind und den Solarstromproduzenten einen klaren Himmel.
Allen unentschlossenen wünsche ich die Einsicht, unserem Planeten nur soviel zu entnehmen wie er in der Lage ist auch neu zu produzieren.
Sie können schon jetzt Ihre Bestellungen für die neue 100 kW und Optionen für die 1 MW Anlagen aufgeben.
G. Ramcke
17.12.09 VeS
Ilmenau-Sachsen-Fraunhofer Institut
Die Aufstellung der GanWind 6.0 D verzögert sich bis Mitte, Ende Januar. Aufgrund interner Schwierigkeiten im Forschungslabor, verzögert sich der Anschluss der Windkraftanlage. Fundament und der Turm sind bereits montiert. Die Flächen des Rotorkopfes sind bereits vor Ort und warten in ihren Transportgestellen auf die Freigabe zur Montage.
G. Ramcke
12.11.09 VeS
Fraunhofer Institut
Am Montag dem 30.11.09 wird in Ilmenau am Fraunhofer Institut voraussichtlich die GanWind 6,0D (20 kW-Anlage) auf das fertige Fundament montiert. Erstmals wird das Köcherfundament eingesetzt. Es verleiht dem Schleuderbetonmast weitere Stabilität. Er widersteht somit auch die durch den Klimawandel zu erwartenden zusätzlichen Einwirkungen durch verstärktem Winddruck.
G. Ramcke
06.10.09 VeS
Einen weiteren Entwicklungssprung bei der GanWind Produktionsgesellschaft mbH
Ab sofort werden die GanWind Anlagen vom Typ 2.5 D und 6.0 D mit den eigenen, neu entwickelten Getrieben ausgeliefert. Neben der Verringerung des inneren Widerstands konnten auch noch die Baugruppen reduziert werden. (Masseverringerung)
Das hat zur Folge, das der Losbrechwiderstand noch einmal erheblich reduziert werden konnte und die Rotorköpfe schon bei geringen Windgeschwindigkeiten zu drehen beginnen.
VeS begrüßt die stete Weiterentwicklung der einzelnen Baugruppen. Damit baut die Firma GanWind ihren qualitativen Entwicklungsvorsprung weiter aus.
01.10.09 VeS
Ihr Unternehmen vertritt zeitgemäße Umweltgedanken?
Diese Gedanken unterstützen wir deutlich und weithin sichtbar ohne das Sie dafür auch nur einen Euro aufwenden müssen.
Wie können wir Ihnen so etwas ermöglichen?
Wir bieten Ihnen dazu folgende Lösung für den jeweiligen Gewerbestandort an;
Sie stellen uns Ihre Dachflächen zur Nutzung mit Photovoltaikanlagen für zwanzig Jahre kostenfrei zur Verfügung. Natürlich vollumfänglich versichert.
Pro 250 kW/p installierter Leistung erstellen wir auf Ihrem gewerblich oder landwirtschaftlich genutztem Grundstück unsere Windkraftanlage vom Typ GanWind 6.0D schlüsselfertig.
Der Rotorkopf trägt auf Wunsch natürlich weithin sichtbar Ihr Logo.
Mit Inbetriebnahme gehen diese Windkraftanlage/n in Ihr Eigentum über. Der in den nächsten Jahrzehnten produzierte Strom ist zu Ihrer freien Verwendung.
So tun Sie etwas für die Umwelt und verbessern Ihre energetische Bilanz.
Wenn Sie der Meinung sind, das unser Geschäftsmodell förderlich für Ihre Aussendarstellung ist, dann rufen Sie uns an.
Ihr Vorteil ist nicht nur eine Steigerung ihres Eigenkapitales (Eigentum an den Windkraftanlagen), Ihre Bilanz verändert sich Positiv durch die Wertverbesserung, Sie machen sich ein ganzes Stück unabhängig vom Energieversorger und seine regelmäßigen Preissteigerungen usw. usw.
Rufen Sie mich an oder nutzen Sie den Kontaktbutton auf der linken Seite. Ab Januar 2010 verringern sich die Einspeisevergütungen erheblich. Wir behalten uns für das neue Jahr 2010 eine Anhebung von 250 kW/p um 10% auf 275 kW/p vor.
G. Ramcke
17.08.09 VeS
Herr Ramcke, wie sehen Sie die Entwicklung der Stadt- und Gemeindewerke in der näheren Zukunft?
Ramcke:Seit der Liberalisierung sind jetzt zehn Jahre vergangen. Obwohl von vielen totgesagt, haben sie in der Zukunft verstärkt wieder ihre eigentlichen Aufgaben, die Versorgung der Bürger mit Energie und Wasser/Abwasser, sicher zu stellen.
Die grossen Energieversorger, die sich in der Zukunft weiter konzentrieren müssen um am Leben zu bleiben, werden eine ungeheure Machtfülle erlangen und diese vermutlich, wie schon geschehen, auch gezielt gegen ganze Länderregierungen einsetzen. Dem gilt es vehement entgegen zu treten. Die EVU´s werden aber nicht mehr in der Lage sein, den Endkunden zu bedienen. Das ist die Chance für die Stadt- und Gemeindewerke, wieder Herr über die ehemals eigenen Leitungsnetze zu werden. Die Finanzierung für den Rückkauf könnte auch über Bürgerbeteiligungen geschehen. Es wäre aber auch ein Contracting möglich (für die finanzschwachen Kommunen) weil dann vertraglich festgeschrieben wird, wann die Anlagen in den Besitz der Kommunen übergehen.
Herr Ramcke, wenn die Stadt- und Gemeindewerke wieder über eigene Verteilungsnetze verfügen, so macht dies jedoch nur dann Sinn, wenn sie auch wieder Produzent der Energie werden.
Ramcke: Natürlich muss es so kommen. Vom Staat müssen zusätzliche Anreize für die Kommunen geschaffen werden, die diese in die Lage versetzen, dezentrale Lösungen für die Energieproduktion einzusetzen. Dabei sind den Rohmaterialien die landes- oder regionalspezifisch vorhanden sind, dem Vorrang zu geben.
Das können Holzvergaserkraftwerke mit Kraftwärme/Kältekopplung sein zur Strom und Wärme/Kälteproduktion, es können aber auch Windkraftanlagen sein, die von den Stadtwerken direkt beim Stromkunden aufgestellt und betrieben werden. Preiswert und nahezu ohne Leitungsverluste. Die Wertschöpfung bleibt im Land und geht nicht zu irgendwelchen Multies die damit Politik betreiben.
Selbst die jetzt von der Bundesregierung propagierte Zukunft der Elektromobile bietet den Stadtwerken die Chance, mit eigenen Ladestationen wieder mehr Bürgernähe zu zeigen. Die dafür benötigte Energie sollte natürlich auch aus regenerativen Quellen stammen.
VeS Herr Ramcke, Danke für das Gespräch.
16.07.09 VeS
Fraunhofer Gesellschaft
Nachdem Vertreter der Fraunhofer Gesellschaft sich vor Ort bei der GanWind Produktionsgesellschaft mbH in Ganderkesee von der sehr hohen Qualität der eingesetzten Materialien überzeugen konnten, wurden jetzt die ersten GanWind 6.0 D Anlagen für die Fraunhofer Institute bestellt. Die erste Anlage soll in der Goethe und Universitätsstadt Ilmenau in Thüringen aufgestellt werden.
VeS: Herzlichen Glückwunsch. Da zeigt es sich wieder, Qualität hat keine Alternative. Es ist immer günstiger auf Qualität und Langlebigkeit zu setzen!
07.05.09 VeS
Energiepolitik
Gabriel: Wichtiger Schritt zur Modernisierung des Stromnetzes
Bundestag beschließt Energieleitungsausbaugesetz
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die Verabschiedung des Energieleitungsausbaugesetzes durch den Bundestag begrüßt. „Das ist ein wichtiger Schritt für die überfällige Modernisierung des deutschen Elektrizitätsnetzes. Wir schaffen die Bedingungen für zügigere Genehmigungen, ermöglichen in sensiblen Bereichen die von vielen Menschen geforderte Erdverkabelung und ebnen der innovativen Gleichstromtechnik den Weg. Außerdem machen wir den Betrieb von Pumpspeicherkraftwerken attraktiver. Die Netzbetreiber haben damit erheblich verbesserte Rahmenbedingungen. Sie müssen jetzt für die dringend notwendigen und mehrfach zugesicherten Investitionen in die Netzinfrastruktur sorgen. Verkaufsverhandlungen und die Diskussion um eine deutsche Netz AG dürfen nicht als Vorwand für weitere Verzögerung missbraucht werden. Der Staat hat seine Hausaufgaben gemacht. Jetzt sind die Unternehmen am Zug“, so der Minister.
Das Gesetz sieht vor, dass auf vier Pilottrassen die neuen Höchstspannungsleitungen unterirdisch verlegt werden können. Die Netzbetreiber können die Mehrkosten für die Erdverkabelung auf die Strompreise umlegen. Auch im Hochspannungsbereich (110 kV) soll die Erdverkabelung ermöglicht werden, wenn Bau und Betrieb nicht mehr als das 1,6fache einer herkömmlichen Trassenführung kosten. Damit können Planung und Bau erheblich beschleunigt werden. Denn in vielen Regionen gibt es in der Bevölkerung massive Bedenken gegen den Bau neuer oberirdischer Stromleitungen. Das Stromnetz muss ausgebaut werden, um Offshore-Windanlagen in Norddeutschland, aber auch neue konventionelle Kraftwerke anzubinden. Die Investitionen sind außerdem erforderlich, um den europaweiten Stromhandel zu erleichtern und damit für sinkende Kosten für die Verbraucher zu sorgen.
Das Gesetz schafft außerdem erstmals die Voraussetzung für den Einsatz der neuartigen Höchstspannungs-Gleichstromübertragungstechnik (HGÜ) in Deutschland. Mit dieser Technologie kann Elektrizität ohne größere Übertragungsverluste über große Entfernungen transportiert werden. Deutsche Unternehmen haben bereits im Ausland unter Beweis gestellt, dass HGÜ-Leitungen effizient und kostengünstig betrieben werden können.
Neue Speicheranlagen werden nach dem Gesetz für zehn Jahre von Netzentgelten befreit. Das gilt etwa für Pumpspeicherkraftwerke, die beispielsweise in Windkraftanlagen produzierten Strom in verbrauchsschwachen Zeiten aufnehmen und dann wieder abgeben, wenn der Strombedarf besonders groß ist. Durch die Neuregelung wird der Betrieb solcher Anlagen attraktiver – eine wichtige Voraussetzung für die noch bessere Integration der erneuerbaren Energien in das Elektrizitätsnetz.
BMU Pressedienst Nr. 129/09 -- Energiepolitik
22.04.09 VeS
Ab sofort können Sie auf dem Rendsburger Schiffbrückenplatz eine GanWind 2.5 mit 2 kW Leistung sehen. Der Rotorkopf ist an einem verkürztem 3 m Stahlmast befestigt und für die Aufstellung mit einem Kreuz aus Doppel T-Trägern als Fundamentersatz versehen. Der Originalmast ist 7,10 m oder 11,10 m lang.
Die Windkraftanlage steht für das Motto der E Quadrat Energiemesse, die am 2. und 3. Mai im Kulturzentrum Arsenal und dem Innenhof stattfindet. Dort ist dann die Anlage mit Informationsstand ebenfalls aufgebaut und Sie können sich ausführlich zu allen Fragen der aktuellen Kleinkraftwindanlagen der Firma GanWind Produktionsgesellschaft mbH aus Ganderkesee bei Bremen informieren. G. Ramcke
31.03.09 VeS
„Die Chemische Industrie ist heute eine der Industrien, die beim CO2-Einsparpotenzial der Bundesregierung einen wesentlichen Beitrag leisten kann. Evonik hat dafür intelligente Systemlösungen entwickelt. Der Megatrend Energieeffizienz wird unsere Gesellschaft weltweit und mit ihr unsere Wirtschaft revolutionieren. Und die Forscher und Entwickler von Evonik gehören zu den Wegbereitern dieser Revolution“, sagte Patrik Wohlhauser, Vorsitzender der Geschäftsführung von Evonik Degussa GmbH. Die Lithium-Ionen-Technologie biete für Evonik eine enorme Chance: Denn Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Speicherfähigkeit der Batterie werden maßgeblich durch die Chemie bestimmt. „Ein Zukunftsfeld für die Spezialchemie, wie es besser nicht sein könnte“, so Wohlhauser.
„Die Elektrifizierung des Autos ist der Schlüssel für nachhaltige Mobilität. Und Lithium-Ionen Batterien spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle“, so Dr. Christian Mohrdieck, Leiter Brennstoffzellen- und Batterieantriebsentwicklung bei der Daimler AG. „Dank unserer Zusammenarbeit werden Batterien aus Deutschland schon bald sowohl in Batterie- als auch in Brennstoffzellenfahrzeugen für Bewegung sorgen. Wir begrüßen es sehr, dass die Bundes¬regierung Technologien für nachhaltige Mobilität durch entsprechende Förderungen unterstützt.“
Ende vergangenen Jahres hatten Evonik und die Daimler AG ihre Kooperation auf dem Gebiet der Lithium-Ionen Technologie bekannt gegeben. Gemeinsam wollen beide Großkonzerne damit die Forschung, Entwicklung und Produktion von Batteriezellen und Batteriesystemen am Standort Deutschland vorantreiben. Neben der Beteiligung der Daimler AG an Li-Tec sind die Unternehmen im Begriff, die Deutsche Accumotive GmbH & Co. KG mit Sitz in Nabern bei Stuttgart zu gründen. Das Joint Venture – an dem Daimler 90 Prozent und Evonik 10 Prozent halten werden – wird den klaren Fokus auf der Entwicklung und Produktion von Batterien und Batteriesystemen für automobile Anwendungen haben. Die von der Gesellschaft produzierten Lithium-Ionen Batterien werden sowohl im Pkw- als auch im Nutzfahrzeug-Bereich verbaut. Die verfügbaren Kapazitäten von Li-Tec und dem Joint-Venture sind zunächst auf den Bedarf der Daimler AG konzentriert. Darüber hinaus ist aber auch der Verkauf von Zellen und Batteriesystemen !
an Dritte vorgesehen.
Die Bundesregierung strebt an, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sind. Mit Strom aus erneuerbaren Energien werden diese Fahrzeuge dann praktisch zu Nullemissionsfahrzeugen. Aufgrund ihrer guten Energieeffizienz benötigen eine Millionen Fahrzeuge gerade einmal 0,3 Prozent des in Deutschland angebotenen Stroms. „Vor diesem Hintergrund können elektrische Fahrzeugantriebe einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten – und deutschen Unternehmen zugleich große Chancen auf den Exportmärkten eröffnen“, so Gabriel. Quelle: BMU
Zellen die innerhalb von 10 min. Aufladung 90 % ihrer Kapazität erreichen gibt es heute schon. Damit ist der Weg frei für Ladestationen wie das Cellstrom FB 10/100 Energiespeichersystem mit Vanadium Redox Technologie, das in der Lage ist, sehr schnell hohe Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Die Cellstrom FB 10/100 und grösser kann durch unseren Windstrom mit der GanWind 6.0 mit 20 kW/h Leistung stets geladen sein. (In Abhängigkeit vom Bedarf können auch mehrere Anlage zusammen geschaltet werden)
VeS Günther Ramcke
20.03.09 VeS
Hier einige Daten zu unseren Windmessungen.
Unter Bilder & Videos können Sie sich eine Anlage zur Windmessung anschauen. Standort: Quickborn-Ellerau. Wir messen grundsätzlich getrennt in 10 und 15 m Höhe um den Einfluss der Geländekonturen und des Bewuchses besser einschätzen zu können. Zusätzlich neben der Windgeschwindigkeit wird noch die Richtung gespeichert, die Temperatur (der Energiegehalt des Windes steigt bei niedrigen Temperaturen) und die Sonneneinstrahlung (kl. Fotovoltaikmodul) und hält gleichzeitig den Akku geladen.
Seit dem 19. März 09 steht eine baugleiche Windmessanlage auch am Schweriner See. All diese Messungen bilden die Grundlage für eine seriöse Beratung ob sich der Aufbau eine GanWind Anlage zur Stromproduktion an dem jeweiligem Standort überhaupt lohnt und wirtschaftlich tragfähig ist. G. Ramcke
15.03.09 VeS
Erneuerbare Energien sorgen für Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum
Branche machte im Jahr 2008 rund 30 Milliarden Euro Umsatz und sichert fast 280.000 Jobs
Die erneuerbaren Energien haben auch im vergangenen Jahr ihre Bedeutung für Wachstum und Beschäftigung bewiesen. Nach den jüngsten amtlichen Erhebungen stieg die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche von 250.000 im Jahr 2007 auf knapp 280.000 - ein Plus von mehr als 10 Prozent. Der Grund: Kräftig gestiegene Umsätze im Inland in Höhe von rund 30 Milliarden Euro im Jahr 2008 sowie eine deutlich gestiegene Strom- und Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien.
Nach den vorläufigen Abschätzungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) werden durch den Einsatz erneuerbarer Energien rund 115 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 pro Jahr in Deutschland vermieden - davon alleine 57 Millionen Tonnen durch die Stromproduktion.
Mit einem Anteil von rund 10 Prozent am Endenergieverbrauch haben die erneuerbaren Energien ihre Rolle als tragende Säule einer nachhaltigen Energieversorgung weiter gefestigt. Ihr Anteil am Brutto-Stromverbrauch liegt bei 14,8 Prozent, ihr Anteil an der Wärmeversorgung beträgt 7,7 Prozent.
Die Branche verzeichnete im Jahr 2008 ein deutliches Umsatzplus: Investitionen und Erlöse aus dem Anlagenbetrieb stiegen im letzten Jahr zusammen auf rund 30 Milliarden Euro - fast 4,5 Milliarden mehr als im Vorjahr. Mit fast 13 Milliarden Euro lagen dabei die Investitionen im Anlagenbau um fast 20 Prozent über ihrem Vorjahreswert.
Der AGEE-Stat gehören neben dem Bundesumweltministerium unter anderem auch das Wirtschafts- und das Landwirtschaftsministerium sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) an.
Quelle: BMU
26.02.09 VeS
Obama: 50 Milliarden Dollar für Erneuerbare Energien
In seiner ersten Rede vor beiden Häusern des US-Kongresses kündigt Präsident Barack Obama den Kampf gegen den Klimawandel an. Saubere, erneuerbare Energien sollen endlich profitabler werden, deren Leistung soll sich in den nächsten drei Jahren verdoppeln. 15 Milliarden Dollar werden jährlich zur Verfügung stehen, insgesamt ein Betrag von 50 Milliarden.
Deutsche Hersteller von Windenergieanlagen sehen hier einen bedeutenden Absatzmarkt. Schon im vergangenen Jahr hatten die USA Deutschland als Windweltmeister abgelöst. Es gibt auf dem nordamerikanischen Kontinent noch viele geeignete Flächen für die Errichtung von Onshore-Projekten. Daher sehen deutsche Anlagenhersteller gute Möglichkeiten ihre Exportrate zu steigern. Bereits im vergangenen Jahr lag der deutsche Exportanteil der Windkrafttechnik bei über 80 Prozent. Quelle: BWE
25.02.09 VeS
Die Produktion der GanWind Kleinkraftwindanlagen wird von der neu gegründeten GanWind Produktions Gesellschaft mbH übernommen. Der Produktionsort in der Atlasstrasse 10 in 27777 Ganderkesee bleibt bestehen.
Der Vertrieb der Produkte erfolgt ab sofort über das neu gegründete Unternehmen. Geschäftsführer der Gesellschaft sind Jürgen und Andreas Lehmkuhl, beide 27777 Ganderkesee. G. Ramcke
07.01.09 VeS
Es ist das weltweit erste Mal, dass eine Vertikal Windenergieanlage, hier die GanWind Serie der Firma Hartmut Lehmkuhl GmbH, sich in der Zertifizierung durch den Germanischer Llyod befindet.
Die Reg.-Nr. 4800 08 40923 254. VeS sagt herzlichen Glückwunsch. G. Ramcke
15.12.08 VeS
Ab sofort bieten wir Ihnen Windmessungen und deren Auswertung an. Diese Messungen, die in 10 m Höhe und in 15 m Höhe für einen oder drei Monate vorgenommen werden sind kostenpflichtig. € 525,- für einen Monat oder € 700,- für drei Monate. Jeweils zuzüglich der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. G. Ramcke
04.12.08 VeS
Mit sofortiger Wirkung wird die GanWind-Anlage 2.5 (2 kW) aus dem Angebot genommen.
Weiterer Ausblick; Es wird ein weiteres GanWind-Modell mit 100 kW Leistung entwickelt.
Markteinführung ca. 2011 G. Ramcke
